Leipziger Volkszeitung 14.01.2014 |
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HintergrundUS-Amerikaner in der DDR![]() Der bekannteste US-Amerikaner in der DDR dürfte Dean Reed (1938-1986) gewesen sein. Der Schauspieler und Sänger, gebürtig in Philadelphia, lebte ab 1972 im Osten, wurde von den Staatsoberen hofiert und bekam seine eigene Fernsehsendung. Reed empfand sich zugleich als US-Patriot - weshalb er auch seinen Pass behielt - und als Marxist. Innerlich entfernte er sich immer mehr von der DDR. Dieser "Hintergrund" gehört zum Artikel "Das Klubhaus der Deserteure" über eine Villa in Bautzen. In dem Artikel geht es hauptsächlich um Victor Grossman und das Buch "Wo ist Lieutenant Adkins" von Peter Köpf, Ch. Links Verlag 2013. |
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![]() www.DeanReed.de
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